TSV Gerzen - Mitglied der DFBL
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Faustballer machen Berlin unsicher

Die erfolgreichen Faustballer/innen vor dem Berliner Dom
Die erfolgreichen Faustballer/innen vor dem Berliner Dom

Gerzen/Berlin. Am Pfingstwochenende reisten die Faustballer des TSV Gerzen zum Mixed-Turnier nach Berlin. Nach der doch zähen Autofahrt wurde ließ man den Freitagabend locker ausklingen. Am Samstag begann dann das große Faustballturnier von Berlin mit dem Spielmodus 2 x 15 Minuten und ab dem Halbfinale auf 2 Gewinnsätze. Die Zweite Mannschaft des TSV begann im ersten Spiel gegen den TV Schwabach mit einer 31:21 Niederlage. Darauf folgten Siege gegen Odenkirchen mit 25:15, gegen Berlin mit 26:20 und Üchtelhausen II mit 29:28. Am Ende des ersten Turniertages stand die Zweite Mannschaft der Gerzener Punktgleich - aber aufgrund des schlechteren Ballverhältnisses - hinter dem TV Schwabach. Noch besser erging es der Ersten Mannschaft, die mit Siegen über Herrieden (41:18), Ursensollen (26:24), Üchtelhausen I (25:17) und Odenkirchen (36:18) als Tabellenführer sicher im Halbfinale stand. Am zweiten Turniertag kämpfte die Zweite Mannschaft gegen Üchtelhausen I um den Einzug ins Halbfinale. Leider ging das Spiel mit 21:25 verloren und somit traf die Erste Mannschaft im Halbfinale auf Üchtelhausen I, das für die Niederbayern zu einer klaren Angelegenheit mit 2:0 (11:5, 11:6) nach Sätzen wurde. Im Spiel um Platz 5 und Platz 6 traf die Zweite Mannschaft auf den Gastgeber Berlin. Die Kellerbergler konnten sich mit einem 2:0 Erfolg (11:5, 11:7) Platz 5 sichern. Im Finale trafen dann der TSV Gerzen I auf den TV Schwabach aufeinander. Im ersten Satz waren die Gerzener tonangebend und gewannen diesen verdient mit 11:8. Im zweiten Satz lag man bereits mit 4:8 in Rückstand und konnte zwischenzeitlich auf 8:8 ausgleichen. Eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung, der einen Leinenfehler der Gerzener sah, entschied den zweiten Satz mit 11:13 für Schwabach. Auch im entscheidenden dritten Satz lagen die Niederbayern zum Seitenwechsel mit 3:6 in Rückstand. Nach einer Zwischenoffensive wurde der Rückstand zu einer 7:6 Führung umgebogen. Nach einem offenen Schlagabtausch in der Schlussphase ging der entscheidende dritte Satz mit 11:9 an die Franken, die damit ihren Titel verteidigen konnten.

 

Am Pfingstmontag stand bei den Niederbayern eine Stadtbesichtigung mit Spreefahrt, Brandenburger Tor und den sonstigen Sehenswürdigkeiten an, bevor man die Heimreise nach Gerzen antrat.

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